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Achtsam im Herbst

Achtsam im Herbst – nimm dir Zeit für Körper und Seele

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Achtsam im Herbst

Der Herbst ist dieses Jahr golden und meint es gut mit uns – sonnige und noch sehr warme Tage geben uns Zeit, Abschied vom Sommer zu nehmen und uns langsam auf den Winter vorzubereiten.

In dieser Zeit des Umbruches ist es besonders wichtig, achtsam mit uns umzugehen. Genieße bei einem Spaziergang die noch sehr warmen Sonnenstrahlen: sie wärmen unsere Seele, die schon erahnt, dass es in den nächsten Wochen unruhiger werden wird. Die Tage werden kürzer, abends und morgens ist es schon sehr kühl und deswegen sollten wir unserem System das geben, was es jetzt braucht: gemütliche Momente, Wärme und Geborgenheit, mehr Ruhe und Gelassenheit.

Der Samen, der nun in die Erde eingelassen wird, benötigt genau diese Eigenschaften, damit nach dem Winter neues Leben keimen kann. Das, was die Natur uns vorlebt, dürfen wir ein ganzes Stück weit annehmen und unsere Energie und Kraft etwas herunterfahren, um so unbeschwert durch die bevorstehende kalte Jahreszeit zu kommen.

Genieße also die betörenden Farbspiele der Natur in vollen Zügen und freue dich auf die länger werdenden Abende, die durch ein schönes Buch, das Blättern einer Zeitschrift, das Schauen eines guten Filmes oder ein Telefonat mit einem lieben Menschen, versüßt werden. Die Unruhe, die der Herbst mit sich bringt, anzunehmen, sie in Ruhe und etwas Gutes zu verwandeln, verlangt Bewusstsein und Achtsamkeit. Gönne dir etwas mehr Schlaf, wenn nötig, mehr nährende und wärmende Lebensmittel, kehre in dich, wenn dir danach ist.

Also versuche dich nicht zu wehren, wenn diese Jahreszeit beginnt. Betrachte die schönen Seiten, die der bunte Herbst mit sich bringt. Erlebe Farbenspiele der Natur, achte auf Gerüche von trockenem Laub und frischen Kürbissen. Freue dich auf die wohlig gemütliche Zeit und nutz diese, um dich ohne schlechtes Gewissen zu Hause einzukuscheln und einfach auf dich selbst acht zu geben.

 

Yoga – was ist das eigentlich?

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Es gibt zwei Sorten von Menschen, wenn es um Yoga geht. Diejenigen, die ein Vorurteil dagegen haben, weil sie Yoga als “Mode-Trend” sehen und diejenigen, die es selber praktizieren und abgöttisch lieben.

Naja, dann gibt es vielleicht noch jene, die sich noch nicht ganz sicher sind, was sie von dieser Bewegung halten…

Doch was ist Yoga eigentlich? Diese Bewegung, die sich in den letzten Jahren zu so einem Hype entwickelt hat?

“(Eine) indische philosophische Lehre, die durch Meditation, Askese und bestimmte körperliche Übungen den Menschen vom Gebundensein an die Last der Körperlichkeit befreien will”, lautet eine Definition im Duden.

Wenn ich das richtig verstehe, ist Yoga also mehr als körperliche Bewegung. Hinter dem Wort Yoga verbergen sich rund 3000 Jahre alte Lehren, in welchen sich mit der Ganzheit des Menschen, mit Körper, Geist und Seele auseinander gesetzt wurde.

Es gibt so viel zu lernen über die Philosophie des Yogas. Egal, ob du schon Yoga Erfahrung hast, oder nicht: wenn du Lust hast, mehr über diese Lehre herauszufinden, dann bleib dabei. Wir werden uns mit allen möglichen Themen, vom Ursprung über das Ziel des Yogas, bis hin zu verschiedenen Asanas und Yoga-Strömungen beschäftigen.

Wie auch bei den anderen Beiträgen gilt: falls ihr an bestimmten Themen interessiert seid, ihr Anregungen habt, Kritik oder Lob loswerden wollt, zögert nicht, einen Kommentar zu hinterlassen oder eine Mail zu schreiben.

Wir freuen uns drauf!